MainkaZin

Dr. Andreas Mainka MAINKAZIN | September 2018 Liebe Leserinnen und Leser, seit fast zwei Jahrzehnten haben wir an zahlreichen Standorten unserer Kunden, die vorwiegend aus der chemischen Industrie kommen, eigene dauerhafte Stützpunkte. Größe und Ausstattung variieren zwischen diesen Stützpunkten erheblich – genauso wie auch die Anforderungen an uns bei den verschiedenen Kunden variieren. Mit dem Aufbau des Standorts in Köln sind wir bewusst einen Schritt weitergegangen. Außerhalb des Werks unseres Kunden gelegen, unterscheidet sich dieser Standort schon allein durch den Zugang ohne Kontrollen des Werkschutzes von den ande- ren. Aber auch die Funktion dieses Standorts ist eine erweiterte. Von hier aus wollen wir einerseits auch die anderen in der Region Köln gelegenen Projekte betreuen und können hier mit Kunden, Planern oder auch Vertretern von Nachunternehmern oder Lie- feranten Besprechungen durchführen ohne „auf’s Werk“ zu müs- sen. Andererseits werden wir durch diesen Standort auch als regional agierender Arbeitgeber attraktiver und auch wahrge- nommen. Dieses bietet für uns bei der Gewinnung von Personal – Gewerbliche wie Angestellte – deutliche Vorteile. Ohnehin nimmt der Bereich der Personalarbeit in dieser Ausgabe des Mainkazins viel Platz ein. Nicht nur die Themen „Beginn der Ausbildung“ und „Top-Ausbildungsbetrieb“ oder „Hochschulbe- such“ zählen hierzu. Auch die vollständig überarbeitete Home- page hat einen deutlichen Focus auf Personalthemen. Dass neben diesen Themen wie immer auch eine Auswahl von inter- essanten Baustellen und innovativen technischen Lösungen dar- gestellt werden, versteht sich von selbst. Von hier aus zum Schluss dieser Ausgabe: Wir haben den Mainka Sozialfonds e.V. gegründet. Ein eingetragener Verein, der, recht- lich außerhalb der Unternehmensgruppe Mainka, Mitarbeiter und deren Angehörige in persönlichen finanziellen Notlagen unter- stützt. Gerade als Familienbetrieb sind wir davon überzeugt, dass dauerhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit nur dann gelingen kann, wenn Unternehmen und Mitarbeiter ein wenig mehr ver- bindet, als die Relation „Arbeit gegen Geld“. Würde sich die Zusammenarbeit nur auf diese Relation reduzieren, dann wären Mitarbeiter und Arbeitgeber im Moment der Gehaltszahlung wie- der bei null. Das darf so nicht sein. Durch Beiträge der Mitarbeiter und des Unternehmens scha t sich der Verein ein finanzielles Polster, von dem aus einzelnen bedürftigen Mitarbeitern und deren Angehörigen in einer finanzi- ellen Notlage schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. Zur Vorsitzenden des Vereins wurde meine Frau, Elke Mainka, gewählt. Für die Wahl und für die Bereitschaft, den Vor- sitz auch zu übernehmen, danke ich sehr. Wir sind eben ein Familienunternehmen! Viel Freude beim Lesen wünscht … Ihr Dr. Andreas Mainka

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